Jede Marke zählt.
Mit Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken verbinden Sie Ihre Post mit konkreter Hilfe. Der Zuschlag fließt in soziale Projekte und unterstützt Menschen dort, wo Hilfe gebraucht wird.
Hilfe vor Ort
Einrichtungen von Kirche und Caritas können mit den Erlösen aus den Zuschlägen soziale Arbeit stärken: für Kinder, Familien, ältere Menschen und Menschen in schwierigen Lebenslagen.
Engagement sichtbar machen
Wer Wohlfahrtsmarken nutzt oder weiterverkauft, zeigt im Alltag: Solidarität beginnt oft mit kleinen, verlässlichen Gesten.
Das ganze Jahr einsetzbar
Wohlfahrtsmarken sind nicht nur Sammlerstücke. Sie können für die tägliche Post verwendet und zugleich als Unterstützung für soziale Zwecke eingesetzt werden.
Warum der Zuschlag wichtig ist
Der Zuschlag auf Wohlfahrtsmarken ist der Teil des Markenpreises, der sozialen Aufgaben zugutekommt. Aus diesen Mitteln werden beispielhaft Projekte der Jugend-, Alten-, Behinderten- und Familienhilfe sowie weitere karitative Angebote unterstützt.
Viele Vertriebsstellen und freiwillige Helferinnen und Helfer tragen dazu bei, dass diese Unterstützung bei den Menschen ankommt. Für sie ist die Bestellung der zuschlagsfreien Marken nach Anmeldung mit der passenden Kundengruppe vorgesehen.
Für wen ist der Shop gedacht?
Privatkunden und Philatelisten
Sie bestellen Wohlfahrtsmarken regulär im Shop und unterstützen mit dem Zuschlag soziale Projekte.
Kirche und Caritas
Vertriebsstellen und Dienstpost bestellen nach Anmeldung mit ihrer Kundengruppe die passenden Produkte für ihre Arbeit.
Freiwillige Helferinnen und Helfer
Ehrenamtliche Verkäuferinnen und Verkäufer erhalten nach Anmeldung Zugang zu den für sie vorgesehenen Konditionen.
Sie möchten mitmachen?
Wenn Sie Wohlfahrtsmarken bestellen, weitergeben oder als Einrichtung einsetzen möchten, finden Sie im Shop die aktuellen Marken und Materialien. Bei Fragen hilft das Vertriebsteam gerne weiter.
Ein Rückblick: Wirkung im Jahr 2022
In 2022 haben Einrichtungen von Kirche und Caritas 3,9 Millionen Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken mit einem rechnerischen Zuschlagswert von rund 1,9 Millionen Euro verkauft.
